Du bist genug Coaching Heimkommen zu dir selbst – du bist genug. Coaching mit Silke Meyer
Silke Meyer Mentorin beim zoomen mit Klientin

Über mich

„Deine Gedanken formen, was du wahrnimmst.
Aber sie sind nicht die Wahrheit. Und sie sind nicht du.
Bewusstheit beginnt dort, wo du dich nicht länger mit dem verwechselst,
was du über dich glaubst.“
Silke Meyer Mentorin Portrait

Ich bin Silke Meyer

Ich habe lange geglaubt, ich müsste jemand anders werden.

Mehr verstehen. Mehr Rücksicht nehmen. Mich besser erklären. Mich besser anpassen. Noch ein bisschen weniger ich selbst sein.

Ich wollte niemandem zur Last fallen. Niemanden enttäuschen. Niemanden verletzen. Und wenn etwas nicht stimmte, habe ich die Schuld fast immer zuerst bei mir gesucht.

Nach außen hat das oft gut funktioniert.

Innerlich wurde ich dabei immer leiser.

Schon als Kind hatte ich das Gefühl, irgendwie anders zu sein. Ich habe viel wahrgenommen, schnell Zusammenhänge erkannt, intensiv gefühlt und gerne gelernt. Aber nicht alles davon wurde als Stärke gesehen.

Also lernte ich, mich zurückzunehmen. Nicht zu direkt zu sein. Nicht zu viel zu wissen. Nicht aufzufallen. Nicht anzuecken.

Ohne es zu merken, begann ich immer mehr zu maskieren.

Nicht, weil ich nicht ich selbst sein wollte. Sondern weil ich dazugehören wollte.

Mit den Jahren wurde dieses Anpassen selbstverständlich. Ich kümmerte mich. Ich dachte für andere mit. Ich übernahm Verantwortung. Ich versuchte, alles richtig zu machen.

Und entfernte mich dabei immer weiter von mir selbst.

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Mein Wendepunkt

Irgendwann konnte ich so nicht mehr weitermachen.

Es war kein einzelner großer Moment, der alles verändert hat. Eher eine leise, klare Erkenntnis:

Ich hatte mich auf dem Weg, allen gerecht zu werden, selbst verloren.

Mein Weg

Mein Weg war nie geradlinig. Ich bin früh meinen eigenen Weg gegangen, habe in der gehobenen Gastronomie gearbeitet, später viele Jahre im Finanzbereich Verantwortung getragen und mich im Bereich Webdesign und Mediengestaltung weiterentwickelt.

Rückblickend sehe ich: In all diesen Stationen ging es immer um Menschen. Um Wahrnehmung. Um Klarheit. Um das, was zwischen den Zeilen spürbar ist.

Später begegnete mir der Begriff Neurodivergenz. Und plötzlich ergaben viele Dinge Sinn, die ich jahrzehntelang nicht verstanden hatte: meine Intensität, meine hohe Wahrnehmung, mein Bedürfnis nach Klarheit, mein Gefühl, oft anders zu sein.

Zum ersten Mal dachte ich nicht: „Was stimmt nicht mit mir?“

Sondern: „Ach so. Deshalb.“

Diese Erkenntnis war keine Ausrede. Sie war ein Anfang.

Zum ersten Mal ergab mein Leben einen Sinn, den ich vorher nie sehen konnte.

Die eigentliche Veränderung begann dort, wo ich aufhörte, gegen mich selbst zu arbeiten.

Ich musste mich nicht neu erfinden. Ich durfte lernen, wieder bei mir anzukommen.

Ich begann, meiner eigenen Wahrnehmung wieder zu vertrauen. Ich lernte, dass ich nicht alles erklären, rechtfertigen oder perfekt machen muss. Und dass ich nicht jemand anders werden muss, um richtig zu sein.

Warum ich heute Frauen begleite

Je mehr ich verstand, desto stärker wurde in mir ein Wunsch.

Ich wollte nicht, dass andere Menschen erst sechzig Jahre brauchen, um sich selbst zu verstehen.

Ich wollte, dass andere Menschen diesen Weg nicht erst nach Jahrzehnten finden müssen. Dass sie sich früher verstehen. Sich früher vertrauen. Und nicht so lange gegen sich selbst kämpfen, wie ich es getan habe.

Genau deshalb begleite ich heute Frauen.

Frauen, die so lange versucht haben, allem und jedem gerecht zu werden, dass sie sich selbst immer weniger spüren.

Frauen, die für alle mitdenken. Die sich ständig hinterfragen. Die nach außen oft stark wirken und innerlich müde geworden sind.

Ich begleite heute Frauen so, wie ich selbst damals gerne begleitet worden wäre.

Nicht von oben herab. Nicht mit schnellen Antworten. Nicht mit dem Gefühl, noch mehr an dir verbessern zu müssen.

Sondern mit Klarheit, Respekt und einem Blick für das, was unter der Oberfläche längst spürbar ist.

Vielleicht bist du heute genau deshalb hier.
Nicht, weil du jemand anders werden musst – sondern weil es Zeit ist, wieder bei dir selbst anzukommen.

Meine Arbeit heute

In meiner Arbeit geht es nicht darum, dich zu optimieren.

Und auch nicht darum, dich zu reparieren.

Ich glaube nicht, dass mit dir etwas nicht stimmt.

Ich glaube, dass viele Frauen irgendwann gelernt haben, ihrer eigenen Wahrnehmung weniger zu vertrauen als den Erwartungen anderer.

Genau dort beginnt meine Arbeit.

Ich begleite dich nicht dabei, ein anderer Mensch zu werden.

Ich helfe dir, die kleinen Momente wiederzuerkennen, in denen du dich selbst verlässt.

  • Vielleicht ist es der Moment, in dem du Ja sagst, obwohl du Nein meinst.
  • Der Moment, in dem du deiner Wahrnehmung sofort wieder misstraust.
  • Oder der Moment, in dem du alle anderen verstehst – nur dich selbst nicht.

Nicht, um dich zu bewerten. Sondern um gemeinsam sichtbar zu machen, was bisher vielleicht übersehen wurde.

Denn Veränderung beginnt oft nicht mit noch mehr Wissen.

Sondern damit, dass du dir selbst Schritt für Schritt wieder glaubst.

Nicht zurück zu der Frau, die du früher einmal warst. Sondern zurück zu der Frau, die du die ganze Zeit gewesen bist.

  • Klarheit über deine Gedanken und inneren Bewertungen
  • den Ausstieg aus Grübeln und Gedankenschleifen
  • Entscheidungen aus innerer Stabilität
  • Grenzen, die du wirklich leben kannst
  • Selbstführung, die auch im Alltag trägt

Wenn du bis hier gelesen hast

Vielleicht wolltest du einfach wissen, mit wem du es hier zu tun hast.

Vielleicht verstehst du jetzt auch, warum ich heute so arbeite, wie ich arbeite.

Und vielleicht bist du nicht zufällig hier.

Vielleicht beginnt dein Weg nicht damit, jemand anderes zu werden.

Sondern damit, dich selbst wieder ernst zu nehmen.

Wenn du spürst, dass meine Art, auf Menschen zu schauen, auch dir guttun könnte, dann freue ich mich darauf, dich kennenzulernen.

Herzlich
Silke

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